Seniorpastor Eckhard Schaefer

Über Eckhard Schaefer wurde ein eigener Eintrag in der großen Internet-Enzyklopädie Wikipedia verfasst. Zitat:

 

Eckhard Schaefer (* 12. Dezember 1936 in Pillau / Ostpreußen) ist ein emeritierter Baptistenpastor. Von 1988 bis 2000 bekeleidete er als Bundesdirektor und Generalsekretär eines der höchsten Leitungsämter des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG).

 

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Auch als Autor hat Eckhard Schaefer sich schon betätigt. Sein aktuelles Buch kann im Internet bestellt werden:

 

"Du hast mich berührt"

Begegnungen mit Jesus, Biblische Betrachtungen

(Verlag R. Brockhaus, erschienen 2013, ISBN 978-3-417-26522-4) 

 

Noch einfacher: kaufen Sie das Buch direkt bei uns in der Hoffnungskirche.

Leseprobe "Du hast mich berührt"
Leseprobe_E_Schaefer_beruehrt.pdf
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Persönlicher Steckbrief

1. In welchem Jahrzehnt bist du geboren? Im vorigen Jahrtausend - 1936

 

2. Und wo war das?  In Pillau (heute Baltijsk) in Ostpreußen, nahe Königsberg, dem heutigen Kaliningrad

 

3. Dein Familienstand:  veheiratet, 3 erwachsene Töchter und 7 Enkelkinder

 

4. Von welchem Beruf hast du als Kind geträumt? Landwirt oder Hochzeitskutscher - je nach Gemütslage

 

5. Kannst du den Lesern dein Lieblingsgericht verraten? Königsberger Klopse, aber so wie meine Oma sie gemacht hat

 

6. Welches Buch hast du zuletzt (intensiv) gelesen? Biographie Dietrich Bonhoeffer

 

7. Welche Person der Geschichte fasziniert dich (Jesus Christus mal außen vor...) Martin Luther King

 

8. Hast du einen Bibelvers, der dir besonders viel bedeutet? Welcher? Psalm 23 Der Herr ist mein Hirte

 

9. Als Neu-Bremer/Bremerin: was gefällt dir an dieser Stadt? Ländliche Großstadt

 

10. Was gehört für dich zu einem perfekten Tag - in kurzen Stichworten: Losungen/Zeitung/ gutes Frühstück/ wenigstens ein gutes Gespräch mit einem Besucher oder Anrufer und abends das Gefühl, nicht vergeblich gelebt zu haben

 

11. Du arbeitest hier ja in Teilzeit. Welcher anderen Arbeit gehst du nach? Da bei einem Pastor nicht die Rentenversicherung, sondern Gott die Pensionsgrenze bestimmt, versuche ich überall da auszuhelfen, wo ich noch gebraucht werde: Freizeiten und Seminare, Artikel schreiben, Faulenzen

 

12. An welchen Wochentagen arbeitest du normalerweise für die Gemeinde? mittwochs und gelegentlich sonntags, sowie bei Besuchen, sofern gewünscht oder erwartet 

 

13. Wieviel km Wegstrecke sind es von dir zu Hause bis zur Hoffnungskirche? 8km

 

14. Und wie legst du die am liebsten zurück? Auto

 

15. In welchen Gemeinden hast du gearbeitet, bevor du zu uns gekommen bist? Hannover und Bremen (Kreuzgemeinde)

 

16. Gibt es etwas, dass dich an diesem Dienst besonders fasziniert? Mit Menschen darüber nachdenken, was endgültig ist, d.h. was am Ende noch gilt. Für mich bedeutet das, Gottes Liebe weitersagen und weiterleben.

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