Friede auf Erden - Gedanken zum Anschlag in Berlin

Am letzten Sonntag ging es in der Predigt von Pastor Ralph Zintarra um die Worte von Jesus über die Endzeit (aus Matthäus 24): "...und weil Gottes Gebote missachtet werden, setzt sich das Böse überall durch. Die Liebe wird bei vielen Menschen erlöschen."

 

Durch das furchtbare Ereignis in Berlin klingen diese prophetischen Worte von Jesus wieder einmal ganz aktuell. Furchtbar lebensnah - leider.

 

Als Menschen in der Hoffnungskirche beten wir für die Opfer dieses Anschlags und für ihre Angehörigen. Gerade auch an Weihnachten. Wir beten, dass der Gott des Himmels und der Erde ihnen ganz spürbar Frieden schenkt. Seinen Frieden, der höher ist, als alles Verstehen. Seinen Frieden, der weiter reicht, als Hass und Fanatismus, Verletzung, Schmerz und Tod.

 

Als Jesus Christus als kleines, verletzliches, hilfloses Baby auf die Welt kam, in einer Zeit voller Gewalt und Unterdrückung, haben die Engel im Himmel gesungen:

"Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu." (Lukas 2, Vers14)

 

Viele, viele Menschen haben diesen übernatürlichen Frieden durch Jesus Christus selber schon in ihrem Leben erfahren dürfen. Wer diesen Frieden kennt weiß, dass Gott keinen leeren Trost verspricht. Sondern dass sein Friede eine Hoffnung schenkt, die Herzen heilen und Leben verändern kann.

 

Dafür beten wir, das wünschen wir den Betroffenen Menschen in Berlin: Heilung, Hoffnung, eine neue Perspektive. Den Frieden Gottes. An Weihnachten und darüber hinaus. Einen Frieden, der bis in die Ewigkeit reicht.

 

Simon Görler

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